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Cheetah Foundation LGP

Cheetah Foundation LGP

LGD
Livestock Guarding Dog Program​​
des Cheetah Conservation Fund

Hütehunde
beschützen Herden

UNSER ENGAGEMENT FÜR GEPARDEN NAMIBIAS 

 

Wir möchten euch hier ein geniales Projekt des Cheetah Conservation Fund vorstellen, das wir über den Verkauf unserer Produkte mit Spenden unterstützen.
Bei den Produkten handelt es sich um die !Nara Hundeseife und die Teufelskralle Kapseln für Hunde.

Der Cheetah Conservation Fund (CCF), gegründet von Dr. Laurie Marker,  setzt sich bereits seit 1990 für den Schutz der Geparden in Namibia ein. Eines ihrer Projekte, das Livestock Guarding Dog Program (LGD) ist so einfach wie genial und verbessert das Zusammenleben von Mensch und Tier in einem immer kleiner werdenden Lebensraum.

Das Livestock Guarding Dog Program wurde 1994 von CCF Namibia eingeführt und ist eines der erfolgreichsten Programme zur Rettung der wilden Geparden.

Diese nicht-tödliche Raubtierbekämpfungs-Methode hat den Landwirten geholfen zu verstehen, dass Menschen und wild lebende Tiere nebeneinander existieren können, und hat zu einem deutlich geringeren Gepardensterben geführt.

 

Hintergründe
des Projektes

KONFLIKTE LÖSEN ZWISCHEN MENSCH UND TIER

 

Damit der Gepard überleben kann, braucht er ein ausreichend großes Revier mit ausreichend Beute. Aufgrund der Konkurrenz mit anderen Raubtieren in geschützten Gebieten leben die meisten Geparden Afrikas auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Konflikt mit Farmern, Wildtierzüchter und Kleinbauern ist dadurch schon vorprogrammiert, da es manchmal zum Verlust von Nutztieren kommt.
Viele namibische Farmer sind der Meinung, dass Geparden einen übermäßigen wirtschaftlichen Einfluss auf ihre Vieh- und Wildwirtschaft haben, und deshalb die Raubtiere erlegen.

Die Zukunft des Geparden liegt also in den Händen der Farmer, daher ist die Lösung von Konflikten zwischen Mensch und Wildtieren eines der wichtigsten Programme des Cheetah Conservation Fund (CCF).
Ziel des LGD ist es, die Raubtiere auf nicht-tödliche Weise mit Hilfe der Hütehunde zu kontrollieren, die die Tierherden schützen und die Geparden und auch andere Raubtieren nur vertreiben statt sie zu töten.
In den 26 Jahren, in denen das Programm läuft, wurden bereits 672 Hunde auf Farmen in ganz Namibia eingesetzt, um Konflikte zwischen Mensch und Wild zu entschärfen.

Aufgaben der Organisation

ÜBER DAS LIVESTOCK GUARDING PROGRAMM

 

Historisch gesehen wurden Herdenschutzhunde bereits seit Jahrhunderten in Europa und auf der ganzen Welt zum Schutz des Viehs eingesetzt. Der CCF startete das Hütehundeprogramm mit dem Kangal und dem anatolischen Schäferhund. Diese aus der Türkei stammenden Hunde sind unabhängige Denker, sehr klug und arbeiten seit Jahrhunderten erfolgreich zum Schutz der Schafe und anderer Nutztiere vor Wölfen und Bären. Außerdem sind das Klima und das Gelände Namibias dem der Türkei sehr ähnlich.

Diese Hunde werden auf der Musterfarm von CCF Namibia gezüchtet und aufgezogen und namibischen Landwirten kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung gestellt, wenn die Welpen etwa 8 Wochen alt sind. Ihr Hüteinstinkt ist angeboren, sie müssen nicht speziell für ihre Aufgabe abgerichtet werden.

Die Welpen verbinden sich mit ihren Herden und bellen laut, wenn sie einen Geparden oder ein anderes Raubtier sehen, was den Angreifer abschreckt.

Die meisten Landwirte berichten von einer Verringerung der Tötung von Nutztieren durch Geparden und andere Raubtiere um 80% bis 100%. Landwirte müssen keine Geparden (oder andere Raubtiere) mehr töten, um ihr Vieh und ihren Lebensunterhalt zu schützen.

Aktuell leben derzeit 153 Hunde auf Farmen, und jeder einzelne rettet das Leben von Raubtieren.

Aufgrund des großen Erfolges wurden ähnliche Programme jetzt in Botswana, Südafrika und Tansania gestartet.

Hier findet ihr weitere Infos zum LGD Projekt und dem Cheetah Conservation Fund.

 



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