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Wüstenelefanten

EHRA
ELEPHANT-HUMAN RELATION AID​
Desert Elephant Conservation
Elephant-Human
Relation Aid
UNSER ENGAGEMENT FÜR WÜSTENELEFANTEN NAMIBIAS
Wir wollen euch gern eine Organisation und ein Projekt vorstellen, das Tolles bewegt und das wir auch privat unterstützen.
Namibia ist insbesondere wegen der einzigartigen Natur und der vielfältigen Tierwelt ein ganz besonderes Land. Hier sieht man noch Giraffen, Zebras und Elefanten und mit etwas Glück auch die Wüstenelefanten in freier Wildbahn.
In ihrem natürlichen Lebensraum haben Elefanten normalerweise kaum Feinde. Nur der Mensch wird ihnen auf vielfältige Weise zum Verhängnis. Elefanten sind akut von Wilderei und Lebensraumverlust bedroht. Einst war der Afrikanische Elefant auf dem gesamten Kontinent zuhause. Heute ist deren Vorkommen fast nur noch auf Nationalparkts begrenzt.
Das tödliche Milliardengeschäft mit Wilderei und illegalem Handel ist in den letzten Jahren noch weiter eskaliert. Hauptabnehmer des gewilderten Elfenbeins ist China. Dort wird das „weiße Gold“ zu sinnlosen Amuletten, Namenssiegeln, Schmuck, Figuren oder Essstäbchen verarbeitet. Pro Jahr werden rund 35.000 Elefanten allein wegen ihrer Stoßzähne getötet.

Überleben
in der
Wüste
INFORMATION UND SENSIBILISIERUNG DER ÖFFENTLICHKEIT
Die Wildpferde sind gut an ihre raue Wüstenumgebung angepasst. Jegliche Interventionen von Außen in Dürrezeiten sind eine schwierige Aufgabe und müssen geplant werden und auf einem wissenschaftlichen Hintergrund basieren. Jegliche Fütterung von Außen verursacht Stress für die Pferde und kann zu Störungen der sozialen Strukturen und unerwünschten Verletzungen führen.

Die Pferde fressen auch nicht einfach das ihnen gegebene Heu, da sie an den Geschmack und den hohen Nährwert der Wüstengrasarten wie Eragrostis nindensis, Stipagrostis obtuse und Stipagrostis ciliata gewöhnt sind. Wenn das in Dürrezeiten bereitgestellte Heu den Pferden nicht schmeckt, weigern sie sich schlichtweg, dieses Heu zu fressen. Dies hat während der vorangegangenen Dürre Schwierigkeiten verursacht, als die Stiftung Grasspenden aus dem ganzen Land erhielt. Daher versucht die Stiftung immer sicherzustellen, dass Heu beschafft und bereitgestellt wird, das mit den Wüstengrasarten vergleichbar ist.

Die Namibia Wild Horses Foundation ist auf öffentliche Spenden angewiesen, um die Kosten für die Beschaffung und den Kauf von qualitativ hochwertigem Heu decken zu können. Darüber hinaus sensibilisiert die Stiftung das Bewusstsein für die Pferde und versucht stets, die richtigen Fakten zu verbreiten und Mythen zu verhindern.

Die Stiftung wird weiterhin alles in ihrer Macht stehende tun, um das Überleben zu sichern und die Integrität der Population auch in Zukunft zu erhalten. Dies ist keine leichte Aufgabe, Zusammenarbeit, Teamarbeit und kontinuierliche Forschung und Überwachung werden immer unerlässlich sein.

Weitere Infos unter
NAMIBIA WILD HORSES FOUNDATION
Hope
unser 'Adoptivkind'
DAS JÜNGSTE MITGLIED DER HUAB HERDE
Wir hatten das große Glück auf unserer letzten Namibia-Reise einige dieser seltenen Wüstenelefanten zu sehen und ihnen direkt gegenüber zu stehen. Diese Riesen üben auf uns eine große Faszination aus und man wird sofort in ihren Bann gezogen. Wir sind sehr dankbar für das Erlebte und hoffen auf eine sichere Zukunft dieser friedliebenden Tiere.

Um EHRA, ihre wichtige Arbeit und ihre tollen Projekte zu unterstützen, haben wir uns an der Weihnachtsaktion beteiligt und gegen eine Spende einen von zehn Elefanten für 1 Jahr adoptiert. Eine tolle Aktion, die man auch prima als Geschenk nutzen kann.
Wir haben uns für das jüngste Mitglied der Desert Elephants entschieden und die kleine Hope adoptiert, die erst 1 Jahr alt ist und im Huab River lebt.

Ziele und
Aufgaben der Organisation
Elephant conservation
Von Swakopmund (Namibia) aus unterstützt die NGO Oranisation EHRA (Elephant Human Relations Aid) seit 2003 das friedliche Zusammenzuleben der Lokalbevölkerung mit den freilebenden Wüstenelefanten. Hier, wo sich die Lebensräume von Menschen und Elefanten immer mehr überschneiden, sind Konflikte vorprogrammiert.
Großes Problem ist sicherlich die seit Jahren anhaltende Dürre. Elefanten, Vieh und Menschen teilen sich die gleichen Wasserstellen, was nicht nur Konflikte auslöst, sondern auch Menschen und Elefanten tödlich trifft. EHRA baut Schutzmauern um Brunnen, ersetzt entstandene Schäden in der Landwirtschaft und klärt die Bewohner darin auf wie sie sich selbst und ihren Lebensunterhalt mit einfachen Mitteln schützen können, um gemeinsam in Frieden zu leben.

Hier findet ihr alle Infos zu EHRA Namibia

EHRA ist es wichtig, Interaktion und Interventionen auf das absolute Minimum zu beschränken, um die "Wildheit" und Freiheit der Wüstenelefanten so weit wie möglich zu erhalten.

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